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Theater, Talk & Testwahl

Wenn die Bürgermeisterkandi-datInnEn in einem Wahlkampf aufeinander treffen, erwartet sie und das Publikum normalerweise immer das Gleiche: 90 bis 120 Minuten sitzen sie auf dem Podium, sagen ihre auswendig gelernten Statements auf und das Publikum darf zum Schluss vielleicht ein paar Fragen stellen… Anders jedoch bei der Veranstaltung „Wir reden mit… den BürgermeisterkandidatInnEn!“, die die Jugendgruppe Cognito und der Kreisjugendring Witzenhausen im Vorfeld der Wit-zenhäuser Bürgermeisterwahl im Jugendcafé Monopol veranstaltet haben.

Die Idee hinter der Veranstaltung war eine einfache: Junge Menschen sollen die Möglichkeit bekommen, mit KandidatInnEn ins Gespräch kommen, ihre Frau-gen loswerden können und die KandidatInnEn dabei auch mal in ungewohnten Situationen kennen lernen.

Und so begann die Veranstaltung auch gleich anders als gewohnt. Denn die KandidatInnEn mussten sich nicht selber, sondern jeweils eineN der MitbewerberInnen vor-stellen. Anschließend gab es dann drei Themenblöcke, in die jeweils von den beiden Modera-toren, Steffen Krutzinna (Jugendgruppe Cognito) und Björn Bertram (Kreisjugendring Witzen-hausen) mit einer zugespitzten These eingeleitet wurde. Dabei ging es natürlich um die Jugendarbeit in Witzenhausen, aber auch um die Ausbildungs-, Arbeits- und Lebenssituation von jungen Menschen in der Kir-schenstadt. Der dritte Frageblock schließlich bot den etwa 40 Gästen die Möglichkeit, weitere Fragen loszuwerden, die aus anderen Politikfeldern stammten.

Zwischen den jeweils etwa 20-minütigen Themenblocks warteten weitere Überraschungen auf die KandidatInnEn: Einmal mus-sten sie kneten, wie sie sich als 17jährigeR ihre Zukunft in Wit-zenhausen vorstellen würden, in der zweiten Pause mussten sie ein kurzes Stegreiftheater ent-wickeln und aufführen. Unter der Aufgabenstellung „Sie sind eine Gruppe 17jähriger in Witzenhau-sen und planen die Gestaltung eines Freitagabends.“ hatten sie dasselbe Problem, vor dem wohl auch viele 17jährige tatsächlich stehen: Eine abwechslungsreiche Veranstaltungs- und Kneipen-szene hat die Stadt nicht zu bieten, für viele Dinge fehlt jungen Menschen das Geld und die eingeschränkte Mobilität ist ein weiterer Hemmschuh…

Übrigens: Zu Beginn der Veranstaltung und noch einmal am Ende wurde eine Testwahl durch-geführt. Dabei zeigten sich Zugewinne vor allem bei Dr. Walter Hölzel, der, wenn es nach den Anwesenden ginge, als Favorit in eine Stichwahl mit dem SPD-Kandidaten Michael Zimmer-mann gehen müsste, da keineR der KandidatInnEn die absolute Mehrheit erhielt.

Besonders erfreulich: Auch die Zahl der unentschlossenen WählerInnen ging deutlich zurück – das Ziel der Veranstaltung, jungen Menschen eine Wahlhilfe zu bieten, wurde also erreicht. Und auch vom Ablauf der Veranstaltung zeigten sich die Gäste positiv überrascht.

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