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Demographische Entwicklung – Folgen für die Jugendarbeit

Die Träger der Jugendarbeit leiden stark darunter, das viele junge Menschen nach dem Schulabschluss den WMK verlassen – sehen Sie eine Möglichkeit, wie die Landespolitik die ehrenamtliche und verbandliche Jugendarbeit in solchen Regionen Hessens besonders fördern könnte?

 

Dirk Landau (CDU)

Eine gesteigerte Förderung wird nicht automatisch zu einer erfolgreichen Jugendarbeit führen, wenn das Angebot schwach nachgefragt ist und von geringem Engagement getragen wird.

Lothar Quanz (SPD)

Wie bereits unter 1.1. angesprochen müssen wir dazu kommen, dass ehrenamtliche Jugendarbeit noch gezielter und effektiver gefördert wird, gerade durch Förderung aus Landesmitteln. Auch hier gilt, dass die demographische Entwicklung nicht zu einer zusätzlichen Belastung der Jugendarbeit führen darf, sondern dass im Gegenteil junge Leute motiviert werden ihre Arbeit für die Jugend auch dann fortzusetzen, wenn sie sich beruflich, z.B. durch ein Studium, den wesentlichen Teil des Jahres wo anders aufhalten.

Sigrid Erfurth (Grüne)

Zunächst einmal versuchen wir natürlich die Beschäftigungschancen der jungen Generation zu verbessern. Generell leidet besonders die Jugendarbeit wenn eine „eingearbeitete“ Jugendgeneration sich aus beruflichen Gründen verändert/ verändern muss. Das ist in nahezu allen Organisationen zu beobachten, egal ob in Sportvereinen, Parteien oder Naturschutzverbänden. Daher braucht es eine tragfähige Konstruktion, Arbeitsstrukturen aufrecht zu erhalten und Wissen weiter zu geben. Diese muss in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Verbänden gefunden werden. Hier biete meine aktive Mitarbeit an.

Sonja Biermann- Hirth (Linke)

Es könnte zur Vernetzung der verschiedenen Jugendorganisationen ein jährlicher Landesjugendtag eingeführt und unterstützt werden.

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