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Landesförderung für den WMK

Der Werra-Meißner-Kreis gehört zu den wirtschaftlich schwächsten Regionen Hessens und ist stark von der demographischen Entwicklung und sinkenden Bevölkerungszahlen betroffen. Wie wollen Sie als LandtagsabgeordneteR diese Situation konkret verbessern?

 

Dirk Landau (CDU)

Auch hier sind Arbeitsplätze der Ausgangspunkt zur Problemlösung. Wenn genügend Arbeitplätze vorhanden sind, besteht für viele Jugendliche keine Notwendigkeit wegzuziehen. Sie werden hier eine Familie gründen sowie Waren und Dienstleistungen nachfragen, was wiederum für Umsätze im hiesigen Handwerk, Gewerbe und Handel sorgt. Unternehmen, die volle Auftragsbücher haben, stellen ein und bilden aus.

Um Arbeitsplätze im Werra-Meißner-Kreis zu schaffen ist der Ausbau einer Infrastruktur Voraussetzung. Daher werde ich alles tun, um etwa den Weiterbau der A44 zu ermöglichen. Auch ein investitionsfreundliches Klima muss geschaffen werden. Förderungen, die seitens des Landes, Bundes oder der EU zur Verfügung stehen, kann ich versuchen bei zukunftsfähigen Konzepten und Ideen in unsere Heimat zu lenken. Aus Eschwege lässt sich aber kein Frankfurt machen. Wir müssen daher auf unsere Stärken achten. Lebensqualität ist ein Standortvorteil. Dazu gehört unsere schöne Landschaft, die ich weder mit Windradmonstern verschandelt sehen, noch durch eine versalzte Werra in ihrer Attraktivität geschädigt sehen möchte.

Lothar Quanz (SPD)

Wir müssen den kommunalen Finanzausgleich im Landeshaushalt verändern, so dass Regionen, die vom demographischen Wandel besonders betroffen sind, andere Förderbedingungen erhalten. Bei zurückgehenden Bevölkerungszahlen darf es nicht dazu kommen, dass die Kommunen auch ständig weniger Geld aus Wiesbaden erhalten. Sie brauchen im Gegenteil finanzielle Anreize, um den demographischen Wandel positiv zu gestalten.

Sigrid Erfurth (Grüne)

Der WMK hat große Potentiale im Bereich der erneuerbaren Energien. In diesem Wirtschaftsbereich entwickeln sich große Chancen für hochwertige zukunftsfähige Arbeitsplätze. Diese Chancen müssen wir nutzen. Daneben haben wir mit unserer schönen Landschaft gute Vorraussetzungen für sanften Tourismus und den Wellnes-Bereich. Auch hier liegt noch ein ungenutztes Potential für Arbeitsplätze. Wir wollen durch die Umwidmung der im Landeshaushalt für den Ausbau des Flughafens Kassel-Calden zur Verfügung stehenden Gelder ein Nordhessen Strukturprogramm auflegen und so die nordhessischen Regionen insgesamt stärken.

Der demografische Wandel stellt die Politik vor neue Herausforderungen, die aktiv angegangen werden müssen. Dazu gehört, dass wir den Kreis zu einem familienfreundlichen, kinderfreundlichen Kreis entwickeln müssen, in dem es verlässliche Angebote für Kinderbetreuung und gute Schulangebote gibt. Ich gehöre dem Forum Demografischer Wandel im Werra-Meißner-Kreis seit dessen Gründung an und engagiere mich für angepasste regionale Entwicklungskonzepte.

Sonja Biermann- Hirth (Linke)

Zur Verhinderung der Abwanderung aufgrund fehlender Arbeitsplätze sollten keine Ämter und Schulen geschlossen werden. Die schöne Landschaft des WMK bietet eine Förderung des Tourismus an. Der WMK könnte in Zusammenarbeit mit der Universität Kassel zu einer Modelregion der alternativen Energien werden, welche eine große Bedeutung in der Zukunft haben.

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