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Konkretes Bildungspolitisches Ziel

Welches konkrete bildungspolitische Ziel möchten Sie als LandtagsabgeordneteR als erstes angehen und wie wollen Sie dieses Ziel erreichen?

Dirk Landau (CDU)

Die schulische Bildung muß ein noch stärker beachteter Tätigkeitsbereich der Politik werden, denn sie ist Grundlage für berufliche Chancen im Leben. Dabei wäre eine bessere Vorbereitung auf die Berufswelt wünschenswert.

Lothar Quanz (SPD)

Als erstes konkretes Ziel strebe ich mit meinen politischen Freunden an, dass im Schulgesetz die Möglichkeit geschaffen wird, auch kleinere Schulstandorte zu erhalten, das heißt, dass wir bei den weiterführenden Schulen im Werra-Meißner-Kreis auch weiterhin wohnortnah ein komplettes qualifiziertes Angebot vorhalten wollen.

Sigrid Erfurth (Grüne)

Mit einem Sofortprogramm Schule wollen wir unmittelbar nach einem Regierungswechsel die finanziellen und personellen Rahmenbedingungen der Schulen verbessern und sie von Bürokratie und Gängelung entlasten. Dazu gehört die Einstellung von 1000 zusätzlichen Lehrerinnen und Lehrern ebenso wie ein zusätzliches Budget von 50 Euro pro Schüler und Jahr zur freien Verfügung für die pädagogische Arbeit der Schulen. Mit diesem Maßnahmenpaket wollen wir auch der viel zu hohen Abhängigkeit des Schulerfolgs vom Bildungshintergrund der Eltern begegnen.

Mit einer Fülle von Maßnahmen werden wir zu einer besseren individuellen Förderung der nachwachsenden Generation beitragen. Wir werden die frühkindliche Bildung stärken, die flexible Eingangsstufe zu Beginn der Grundschule einführen, Ganztagsangebote deutlich ausweiten, durch das Sofortprogramm Schule für eine bessere personelle und materielle Ausstattung der Schulen sorgen, die Jugend- und Sozialarbeit in die Schule und auch beim Übergang von der Schule in die Ausbildung stärker einbeziehen, die Fortbildung und das Unterstützungssystem für Lehrer verbessern.

Bis zum Ende der kommenden Legislaturperiode wollen wir der Hälfte aller weiterführenden Schulen auf freiwilliger Basis ermöglichen, sich zu „Neuen Schule“ nach finnischem Vorbild weiterzuentwickeln. Die Neue Schule gibt Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, in kleineren Lerngruppen mit individueller Förderung länger gemeinsam zu lernen, um sich optimal zu entwickeln. Wir werden diesen Weg dennoch nicht von oben vorschreiben, denn uns geht es um Konzepte für die Schule von morgen und nicht um den Schulkampf von gestern. Auch an den Schulen des gegliederten Schulsystems werden wir die Rahmenbedingungen für individuelle Förderung verbessern

Sonja Biermann- Hirth (Linke)

Ich werde mich dagegen aussprechen, das Schulen geschlossen werden nur weil sie nicht die durchschnittliche Klassengröße erreichen und deshalb die Schüler weite Strecken mit Schulbussen zurücklegen müssen.

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