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Chancengleichheit im Bildungssystem

In wie weit beschäftigt Sie das Thema Chancengleichheit in unserem Bildungssystem? Was denken Sie, wie diese gewährleistet/hergestellt werden kann?

Dirk Landau (CDU)

Natürlich ist Chancengleichheit ein Muß. Soweit der Staat dazu beitragen kann, besteht diese Gleichheit an Chancen auch. Sie wird nur nicht immer genutzt. Man darf nämlich Gleichheit der Chancen zur Bildung nicht mit Gleichheit an erlangter Bildung verwechseln. Zunächst kann jeder bei entsprechender Befähigung das Abitur ablegen. In der Praxis stehen dem aber nicht-staatliche Faktoren entgegen, etwa bildungsferne Eltern, die ihre Kinder nicht unterstützen, auch eine völlig unterschiedliche Eigenmotivation der Schüler.

Begabung muß das entscheidende Kriterium sein, nicht Herkunft.

Lothar Quanz (SPD)

Siehe vorherige Frage

Sigrid Erfurth (Grüne)

Die Zukunftschancen von Kindern hängen in Deutschland und auch Hessen immer noch in hohem Maße von den sozialen und finanziellen Lebensbedingungen des Elternhauses ab. Über Bildungschancen und Schulerfolg entscheiden oft nicht Talent und Leistung, sondern die soziale Herkunft. Das darf so nicht bleiben. Mit der Einführung Allgemeiner Studiengebühren ab dem Wintersemester 2007/08 ist die CDU-Landesregierung einen weiteren großen Schritt in Richtung Bildungsungerechtigkeit gegangen. Denn Studiengebühren errichten zusätzliche Hürden zu einem Studium und halten vor allem Finanzschwächere vom Studieren ab. Daran ändert auch ein Studiendarlehen nichts. Auch ohne Studiengebühren haben Kinder aus so genannten bildungsfernen Schichten trotz gleicher Begabung und Potenziale wesentlich geringere Chancen auf eine Hochschulbildung als Kinder von Akademikerinnen und Akademikern. Das muss sich dringend ändern.

Sonja Biermann- Hirth (Linke)

Die Lebens- und Leistungschancen eines jeden hängen heute mehr denn je von seinem Schulabschluss ab. Deshalb ist es wichtig nicht frühzeitig Schüler aufzugeben und aufs Abstellgleis zu schieben. Das gemeinsame Lernen von guten und nicht so guten Schülern bringt Vorteile für beide im kognitiven Bereich und auch im sozialen Verhalten.

Ein obligatorischer Kindergartenbesuch für die letzten zwei Kindergartenjahre ist geeignet, den Sprachschatz der Kinder zu fördern und gleich gute Startbedingungen herzustellen.

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